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Gesundheit, Prävention und Beratung

2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 1.900 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 32 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

31. Dezember 2015 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für 2015 im Rückblick

Thüringer Gesundheitsziele

Die Arbeitsgruppe 4 „Suchtmittelmissbrauch reduzieren“ des Thüringer Gesundheitszieleprozeßes wurde zwischen 2007 und 2010 von der Thüringer Koordinierungsstelle Suchtprävention  koordiniert und begleitet. Die Arbeitsgruppe „Suchtmittelmissbrauch reduzieren“ bestand in dem genannten Zeitraum aus vier Untergruppen zu den Themen „Alkohol“, „Tabak“, „Cannabis“ und „Kinder aus suchtbelasteteten Familien“. In diesem Zeitraum wurden auch themenbegleitende Fachtage mit den jeweiligen Kooperationspartnern durchgeführt. Die Unterarbeitsgruppen hatten Anfang 2008 ihre Zuarbeiten für das Plenum zur weiteren Vertiefung und Beschlussfassung abgeschlossen. Bis zum Jahre 2010 wurde auf Wunsch des Auftraggebers vornehmlich das Thema Alkohol aufgearbeitet. Vertiefende Angaben zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen im Erhebungszeitraum können Sie den folgendem Anlagen entnehmen:  GesZ-AG-4-Alkohol-2009, GesZ-AG-4-Cannabis-2009, GesZ-AG-4-Kinder-2009 und GesZ-AG-4-Tabak-2009. Die aktuellen Themenstellungen und Ergebnisse entnehmen Sie bitte der Internetseite: http://www.gesundheitsziele-thueringen.de.

 

 

19. Februar 2015 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Thüringer Gesundheitsziele

Alkoholprävention

Alkoholkonsum und -missbrauch von Jugendlichen und Präventionsmaßnamen in Thüringen 2012  Aktionswoche Alkohol 2009

Gliederung

1.     Was konkret gibt es schon im Einzelnen zur Verhinderung von Alkoholkonsum/-missbrauch bei Jugendlichen in Thüringen? 

2      Warum konsumieren Jugendliche Alkohol und betreiben Rauschtrinken?

2.1   Zahlen, Daten und Fakten zum Binge-Drinking

3.     Was sollte zusätzlich zu den schon vorhandenen Maßnahmen entwickelt/ durchgeführt werden?  (vgl. Alkohol Jugend 2012)

Ein Fachtag zur Aktionswoche Alkohol mit vielfältigen Themenfeldern einschließlich Alkohol im Straßenverkehr und Handel und Gewerbe (vgl. Aktionswoche Alkohol 2009).

Eine wahre Geschichte:  Eigentlich war es ein ausgelassener Abend. Die Freude stand ihr noch ins Gesicht geschrieben. Ihre mahnenden Worte, den Wagen stehen zu lassen: „Du hast schon viel getrunken!“ schob er mit  einer schnellen Handbewegung beiseite. Der Satz „Fahr nicht so schnell“ blieb unausgesprochen. Ein grausiges Bild für den Rettungsdienst. Der Wagen hatte sich wie ein Kokon um den Betonpfeiler gewickelt. Sie würde ihre Ausbildung nicht mehr fortsetzen können. Ein Leben  lang behindert. Ohne die aufopfernde Pflege ihrer Mutter wäre sie hilflos gewesen. Erst Arbeitslosigkeit, dann Hartz IV. Sag nein! Bleib standhaft! Es geht um dein Leben!

Fako Alkohol 1999Dokumentation der Internationalen Fachtagung „Alkohol – Alles im Griff?“ – Prävention für Erwachsene zwischen Genussorientierung und Schadensreduzierung vom 11.10. bis 13.10.1999 (vgl. Internationale Fachkonferenz Alkohol 1999).

15. Oktober 2013 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Alkoholprävention

Gesundheit – Prävention – Beratung

Flyer_Internet 2  Flyer_Internet 1

30. September 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Gesundheit – Prävention – Beratung

Medien und Filme

Medien und Beiträge zum Nachdenken und Reden:

Schwarzlicht 2010: Eine wahre Lebensgeschichte, die uns mit vielen Aspekten eines kurzen Drogenlebens konfrontiert. Die erste und letzte Begegnung mit Bettina war eine Informationsveranstaltung im Gesundheitsamt Erfurt (http://media.prae-venio.de/film/VOBI.AVI). Sie hat uns veranlasst, diesen Film als kurzes aber intensives Nachwort zu gestalten. Der besondere Dank gilt dem Projekt EURATIBOR-Multimedia für die biographischen Recherchen und die Umsetzung und Produktion dieses Beitrages (http://www.fuer-klare-koepfe.de oder http://www.euratibor.de).**andere Videoformate: 3GP Handyformat; FLV Format; MKV Format; MP4 Format

28. September 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Medien und Filme

Fachbeiträge

Arbeitsmethoden in der Suchtprävention und Gesundheitsförderung

Suchtprävention und Gesundheitsförderung sind in erster Linie eine pädagogische Aufgabe. Im Gegensatz zur einzelfallbezogenen und klientenzentrierten Beratungstätigkeit bezieht sich die Präventionsarbeit vornehmlich auf
Gruppenkontexte. Die Maßnahmen in der Suchtprävention und Gesundheitsförderung lassen sich einem groben Raster unterschiedlicher Programmtypen und Methodenansätze zuordnen:

  1. Einflussnahme auf Wissen, Einstellungen und Verhalten,
  2. Formen sozialen Kompetenztrainings, die sich auf die soziale Einflussnahme und das Verhalten der gleichaltrigen Bezugsgruppen, Eltern und Massenmedien beziehen,
  3. Maßnahmen, die sich stärker auf den affektiven Bereich beziehen (Selbstwertgefühl, Stressmanagement, Wertvorstellungen,
    Entscheidungskompetenz) und
  4. Maßnahmen der Verhältnisprävention (strukturelle Veränderungen von Rahmenbedingungen, Gesetze etc.) (vgl. Edwards 1997) (Arbeitsmethoden SP 2011).

28. September 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Fachbeiträge

Qualitätssicherung und Evaluation

Orientierungs- und Arbeitshilfen zur Evaluation (Fragebogen Evaluation 2011) und Qualitätssicherung (Projektdokumentation Qualitätssicherung 2011)  von Präventionsmaßnahmen. Die Evaluation des „Hausaufgabenheftes“ und des Begleitheftes „Informationsbroschüre zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung“ erfolgt über die jeweiligen Fragebögen (vgl. Elternfragebogen 2014-2015, Schülerfragebogen 2014-2015 und Lehrerfragebogen 2014-2015).

8. September 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Qualitätssicherung und Evaluation

Doping und Suchtprävention

Durchführung von Mitarbeiterschulungen im Rahmen der Übungsleiterausbildungen für den Landes- und Stadtsportbund und anlässlich von Sportjugendländertreffen: „Doping und Suchtprävention im Sport – Lehrmaterial für Grundlehrgang Breitensport des Landessportbundes Thüringen“ (Doping und Suchtprävention) und „Die kleinen Helfer in der Not: Medikamente und psychoaktive Substanzen“ (Präsentation) (Medikamente).

Die Verwendung der Abbildung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Büros für Suchtprävention der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

31. August 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Doping und Suchtprävention

Referenzen, Kooperation

Agentur für Arbeit (Fortbildungseinheiten „Sucht- und Drogenprävention“ und „Kommunikation und Netzwerk Suchthilfe/Prävention zu Erstgesprächen, Motivierender Gesprächsführung und Instruktionen zum kontrollierten Dialog“ für Teamleiter aus Thüringen und Sachsen-Anhalt)

AOK die GesundLebenslustheitskasse (Erarbeitung des schulischen Präventionsprogramms „Lebenslust statt Drogenfrust“ für die Zielgruppe der Eltern und Lehrer sowie Mitarbeiterschulungen Rehabilitation) (vgl. Programmheft Lebenslust)

Amt für Soziales und Gesundheit, Koordinierungsstelle Suchtprävention (Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungen und Fachtagungen, Hausaufgabenheft und Lehrerbegleitheft) (www.erfurt.de)

BARMER (Schüler-, Eltern- und Lehrertagung  sowie Mitarbeiterschulungen Rehabilitation)

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (Fortbildungseinheiten zur „Betrieblichen Suchtprävention“ wie Ausbildungsmanagement für den Mittelstand, Aufbaukurs Modul 6 „Umgang mit Sucht“)Mobile Drogenprävention

Bundesministerium für Gesundheit (Buchveröffentlichung: Bernd Dembach, Rolf Hüllinghorst: Modellprogramm Mobile Drogenprävention 1990 bis 1995. Abschlußbericht. Baden-Baden: Nomos Verlag 1997. Mitwirkung am Expertenworkshops wie „Entwicklung von evidenzbasierten Handlungsempfehlungen für Eltern bezüglich des Umgangs ihrer Kinder mit alkoholischen Getränken“ und „Qualitätssicherung in der Suchtprävention“) (www.bmg.bund.de)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Teilnahme und Mitwirkung am Kooperationskreis Suchtprävention Bund Länder der BZgA) (www.bzga.de)

Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Wissenschaftliche Leitung des Bundesmodellprogramms Mobile Drogenprävention 1990 bis 1995 und Nachsorgereferat 1996 bis 1997) (www.dhs.de)

EURATIBOR-Multimedia (100 Stunden Programm Prävention, Plakatkampagnen, Hausaufgabenheft, Lehrerbegleitheft und Fachtagungen) (www.euratibor.de und www.gegen-gewalt-und-drogen.de)

Fachhochschule Erfurt (Gutachten zu Diplomarbeiten und Vorträge wie „Jung und Alt begegnen sich – Nicht nur an der Flasche. Suchtprävention in Thüringen“ und „Von der Sucht zur Prävention“)

Industrie und Handelskammer Thüringen (Mitarbeit an Flyern für Auszubildende und Ausbilder und Mitarbeiterschulungen im Rahmen der betrieblichen Suchtprävention)

Landesärztekammer (Vorträge anlässlich von Fortbildungsveranstaltungen, Mitwirkung im Fachausschuss Sucht)

Landesjugendamt (Mitarbeiterschulungen zum Thema „Kooperation Jugendhilfe, Suchthilfe und Prävention“)

Landesjugendhilfeausschuss (Vorträge, Arbeitshilfen und Informationsbroschüren)

Information Gesundheitsförderung 2013-2014Landessportbund Thüringen e.V. (Erarbeitung des Fortbildungsprogramms „Doping und Suchtprävention“, Durchführung von Übungsleiterschulungen und Mitwirkung an landes- und bundesweiten Sportevents)

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung – AGETHUR (Durchführung von Fortbildungseinheiten anlässlich der Multiplikatorenfortbildung „Kids for Kids“) (www.agethur.de)

Soziales Arbeitnehmer Bildungswerk (SABiT) (Vorstandstätigkeit bis 2008) (www.sabit.de)

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Durchführung von Lehrerschulungen und Elternveranstaltungen zu den Themen Suchtprävention und Gesundheitsförderung; Erarbeitung des schulischen Präventionsprogramms illegale Drogen „Lebenslust statt Drogenfrust“ für Eltern und Lehrer 2001 bis 2006; Mitarbeit an Thillm-Materialien, Heft 34, „Suchtprävention – Handreichungen für Pädagogen und Eltern“ und „Thillm-Materialien, Heft 93, „Gewalt, Drogen, Extremismus – Rechts- und Handlungssicherheit im Schulalltag“) (www.thillm.de)Angehörigenarbeit 1990

Thüringer Innenministerium (Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Informationsständen)

Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (Informationsveranstaltungen und Führungskräfteschulung zur Dienstvereinbarung Suchtgefahren und Prävention)

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit (Geschäftsführung der Thüringer Koordinierungsgruppe Suchtprävention 1997 bis 2010; Evaluation und Dokumentation Suchtprävention Thüringen; Gutachten; Planung, Organisation und Durchführung von Fachtagungen; Mitwirkung und Vorträge anlässlich der Thüringer Gesundheitsmesse; Mitwirkung und Leitung der Arbeitsgruppe vier „Suchtmittelmissbrauch reduzieren“ und Vorträge anlässlich der Thüringer Gesundheitszielekonferenzen 2007 bis 2010, vgl. GesZ-AG-4-Alkohol-2010 Summe) (Im Folgenden finden Sie exemplarischdie Sachberichte für die Jahre 2008, 2009 und 2010: SAB-TKS-2008; SAB-TKS-2009; SAB-TKS-2010) (www.thueringen.de/tmsfg)

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur  (Planung, Organisation und  Durchführung des Kooperationsprojektes „Lebenslust statt Drogenfrust“ 2001 bis 2006 (AOK, TKM und TKS); Kooperation im Rahmen der Thüringer Koordinierungsgruppe Suchtprävention; Herausgeber des Hausausfgabenheftes und Lehrerbegleitheftes für Thüringer Schüler und Lehrer; Kooperation im Rahmen des Internationalen Nichtraucherwettbewerbs „Be Smart – Don`t Start“ 2000 bis 2003; Durchführung von gemeinsamen Fachtagungen; Teilname an Gremiensitzungen) (www.thueringen.de/tkm)

Universität Bielefeld (Buchveröffentlichung: Bernd Dembach: Angehörigenarbeit im Drogenbereich. Zwischen Selbsthilfe- und Expertenorientierung. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag 1990, Durchführung von Lehraufträgen)

4. Juni 2011 Posted by | Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Referenzen, Kooperation