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Gesundheit, Prävention und Beratung

Referenzen, Kooperation

Agentur für Arbeit (Fortbildungseinheiten „Sucht- und Drogenprävention“ und „Kommunikation und Netzwerk Suchthilfe/Prävention zu Erstgesprächen, Motivierender Gesprächsführung und Instruktionen zum kontrollierten Dialog“ für Teamleiter aus Thüringen und Sachsen-Anhalt)

AOK die GesundLebenslustheitskasse (Erarbeitung des schulischen Präventionsprogramms „Lebenslust statt Drogenfrust“ für die Zielgruppe der Eltern und Lehrer sowie Mitarbeiterschulungen Rehabilitation) (vgl. Programmheft Lebenslust)

Amt für Soziales und Gesundheit, Koordinierungsstelle Suchtprävention (Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungen und Fachtagungen, Hausaufgabenheft und Lehrerbegleitheft) (www.erfurt.de)

BARMER (Schüler-, Eltern- und Lehrertagung  sowie Mitarbeiterschulungen Rehabilitation)

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (Fortbildungseinheiten zur „Betrieblichen Suchtprävention“ wie Ausbildungsmanagement für den Mittelstand, Aufbaukurs Modul 6 „Umgang mit Sucht“)Mobile Drogenprävention

Bundesministerium für Gesundheit (Buchveröffentlichung: Bernd Dembach, Rolf Hüllinghorst: Modellprogramm Mobile Drogenprävention 1990 bis 1995. Abschlußbericht. Baden-Baden: Nomos Verlag 1997. Mitwirkung am Expertenworkshops wie „Entwicklung von evidenzbasierten Handlungsempfehlungen für Eltern bezüglich des Umgangs ihrer Kinder mit alkoholischen Getränken“ und „Qualitätssicherung in der Suchtprävention“) (www.bmg.bund.de)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Teilnahme und Mitwirkung am Kooperationskreis Suchtprävention Bund Länder der BZgA) (www.bzga.de)

Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Wissenschaftliche Leitung des Bundesmodellprogramms Mobile Drogenprävention 1990 bis 1995 und Nachsorgereferat 1996 bis 1997) (www.dhs.de)

EURATIBOR-Multimedia (100 Stunden Programm Prävention, Plakatkampagnen, Hausaufgabenheft, Lehrerbegleitheft und Fachtagungen) (www.euratibor.de und www.gegen-gewalt-und-drogen.de)

Fachhochschule Erfurt (Gutachten zu Diplomarbeiten und Vorträge wie „Jung und Alt begegnen sich – Nicht nur an der Flasche. Suchtprävention in Thüringen“ und „Von der Sucht zur Prävention“)

Industrie und Handelskammer Thüringen (Mitarbeit an Flyern für Auszubildende und Ausbilder und Mitarbeiterschulungen im Rahmen der betrieblichen Suchtprävention)

Landesärztekammer (Vorträge anlässlich von Fortbildungsveranstaltungen, Mitwirkung im Fachausschuss Sucht)

Landesjugendamt (Mitarbeiterschulungen zum Thema „Kooperation Jugendhilfe, Suchthilfe und Prävention“)

Landesjugendhilfeausschuss (Vorträge, Arbeitshilfen und Informationsbroschüren)

Information Gesundheitsförderung 2013-2014Landessportbund Thüringen e.V. (Erarbeitung des Fortbildungsprogramms „Doping und Suchtprävention“, Durchführung von Übungsleiterschulungen und Mitwirkung an landes- und bundesweiten Sportevents)

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung – AGETHUR (Durchführung von Fortbildungseinheiten anlässlich der Multiplikatorenfortbildung „Kids for Kids“) (www.agethur.de)

Soziales Arbeitnehmer Bildungswerk (SABiT) (Vorstandstätigkeit bis 2008) (www.sabit.de)

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Durchführung von Lehrerschulungen und Elternveranstaltungen zu den Themen Suchtprävention und Gesundheitsförderung; Erarbeitung des schulischen Präventionsprogramms illegale Drogen „Lebenslust statt Drogenfrust“ für Eltern und Lehrer 2001 bis 2006; Mitarbeit an Thillm-Materialien, Heft 34, „Suchtprävention – Handreichungen für Pädagogen und Eltern“ und „Thillm-Materialien, Heft 93, „Gewalt, Drogen, Extremismus – Rechts- und Handlungssicherheit im Schulalltag“) (www.thillm.de)Angehörigenarbeit 1990

Thüringer Innenministerium (Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Informationsständen)

Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (Informationsveranstaltungen und Führungskräfteschulung zur Dienstvereinbarung Suchtgefahren und Prävention)

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit (Geschäftsführung der Thüringer Koordinierungsgruppe Suchtprävention 1997 bis 2010; Evaluation und Dokumentation Suchtprävention Thüringen; Gutachten; Planung, Organisation und Durchführung von Fachtagungen; Mitwirkung und Vorträge anlässlich der Thüringer Gesundheitsmesse; Mitwirkung und Leitung der Arbeitsgruppe vier „Suchtmittelmissbrauch reduzieren“ und Vorträge anlässlich der Thüringer Gesundheitszielekonferenzen 2007 bis 2010, vgl. GesZ-AG-4-Alkohol-2010 Summe) (Im Folgenden finden Sie exemplarischdie Sachberichte für die Jahre 2008, 2009 und 2010: SAB-TKS-2008; SAB-TKS-2009; SAB-TKS-2010) (www.thueringen.de/tmsfg)

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur  (Planung, Organisation und  Durchführung des Kooperationsprojektes „Lebenslust statt Drogenfrust“ 2001 bis 2006 (AOK, TKM und TKS); Kooperation im Rahmen der Thüringer Koordinierungsgruppe Suchtprävention; Herausgeber des Hausausfgabenheftes und Lehrerbegleitheftes für Thüringer Schüler und Lehrer; Kooperation im Rahmen des Internationalen Nichtraucherwettbewerbs „Be Smart – Don`t Start“ 2000 bis 2003; Durchführung von gemeinsamen Fachtagungen; Teilname an Gremiensitzungen) (www.thueringen.de/tkm)

Universität Bielefeld (Buchveröffentlichung: Bernd Dembach: Angehörigenarbeit im Drogenbereich. Zwischen Selbsthilfe- und Expertenorientierung. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag 1990, Durchführung von Lehraufträgen)

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4. Juni 2011 - Posted by | Uncategorized

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